02.12.2020: Den im letzten Jahr gepflanzten Sämlingen geht es gut

Wie in der Nachricht vom 15. November 2019 zu lesen ist, haben wir Ende letzten Jahres an unseren Pflanzstandorten auf dem Millevaches-Plateau in Frankreich erneut eine Reihe junger Küstenmammutbäume auf freiem Feld gepflanzt. Trotz des sehr warmen und trockenen Sommers überlebten alle neu gepflanzten Sämlinge sowie die früheren Chargen.

Es gibt jetzt ein paar hundert Küstenmammutbäume und Riesenmammutbäume, die gepflanzt werden können. Diese jungen Bäume werden in Waldgebieten gepflanzt, die aufgrund von Ausdünnung und Pflege verfügbar geworden sind, sowie auf zwei nicht bepflanzten Parzellen. Aufgrund der Reisebeschränkungen nach und in Frankreich und wegen der möglichen kalten Winter entscheiden wir uns, im nächsten Frühjahr zu pflanzen. Die Riesenmammutbäume werden auf einer höheren Ebene platziert und die Küstenmammutbäume werden in tieferen Teilen, in der Nähe von Flüssen durch das Gelände laufen, platziert. Diese schönen "fossilen" Bäume werden bald die Grundlage für eine Reihe von Parzellen mit gemischten Beständen in beiden Arten und Altersgruppen bilden. Sie stehen zwischen den einheimischen Arten und es werden auch Baumsetzlinge gepflanzt, die im gegenwärtigen natürlichen Lebensraum der Sequoias vorhanden sind. Wir "steuern" zu einem hohen Maß an Vielfalt und so viel natürlicher Verjüngung wie möglich. Wir nennen es "stueren", weil wir rechtzeitig Platz für junge Bäume schaffen müssen, um Vielfalt in Arten und Alter zu erreichen. Manchmal durch Einführung neuer Arten und manchmal durch Verjüngung. Neue Arten müssen sicherlich nicht fremd sein, können aber auch bedeuten, dass wir Bäume, die in der Umwelt natürlich vorkommen, wieder in homogene Waldflächen einführen. Beim Umpflanzen neuer Arten suchen wir auch nach Arten, die in das wärmende Klima passen.

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